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Deutschlandkarte Bundesländer

Schulschließungen – Übersicht nach Bundesländern

Aktueller Stand Baden-Württemberg

Ab dem 17.03.2020 bis 19.04.2020 sind alle öffentlichen und privaten Schulen geschlossen.
Die Dienstpflicht für Lehrer*innen gilt weiterhin und ist von zu Hause aus zu verrichten. Den Schüler*innen
sollen Aufgaben zur Verfügung gestellt werden, die sie in dieser Zeit bearbeiten können.
Schulleiter*innen
müssen in der Schule erreichbar sein.

Die Prüfungen werden verschoben, dennoch sind laut Kultusministerin Eisenmann (CDU) alle Abschlüsse gewährleistet

„Alle Abschlüsse werden gewährleistet sein, das kann ich fest zusagen“

Dr. Susanne Eisenmann,
Kultusministerin Baden-Württemberg (CDU)

 

Weitere Informationen erhaltet Ihr auf der Website des Kultusministeriums Baden Württemberg
(www.km-bw.de). Dort ist auch ein FAQ mit allen notwendigen Infos zu finden.

Aktueller Stand Bayern

Seit Montag, den 16.03.2020, wird aufgrund der rasanten Verbreitung des Coronavirus
SARS-CoV-2 der Unterrichtsbetrieb an den bayrischen Schulen bis einschließlich Sonntag,
den 10.04.2020 (Ende der Osterferien), eingestellt. So soll die damit einhergehende
Entwicklung von Infektionsketten eingedämmt werden.

Allgemeine Maßnahmen sind in einer Allgemeinverfügung des Bayrischen Staatsministeriums
für Gesundheit und Pflege im Einvernehmen mit dem Bayrischen Staatsministerium für
Familie, Arbeit und Soziales sowie
dem Bayrischen Staatsministerium für Unterricht und
Kultusministerium ergangen. Nach
dieser sind Schülerinnen und Schüler von der persönlichen Anwesenheit
am Unterricht
sowie sämtlichen schulischen Veranstaltungen befreit.

Lehrkräfte sowie Mitarbeiter*innen der Schulverwaltung bleiben allerdings weiterhin im Dienst.
Die Aufgaben, die sich für
Lehrkräfte und sonstiges an der Schule tätiges Personal
ergeben, sowie Handlungsinstruktionen sind der Website des Kultusministeriums unter dem Punkt
„Konsequenzen für Lehrkräfte und sonstiges an der Schule tätige Personal“ zu entnehmen.

Zur Kompensation des ausgefallen Präsenzunterricht steht den Schulen die Möglichkeit zur
Verfügung, mit Hilfe von digitalen Angeboten Lernmaterial den Schüler*innen näher zu bringen.
Welche digitalen Medien eingesetzt werden dürfen und von Schulen sowie Schüler*innen
 genutzt werden sollen,
wird ausführlich unter dem Punkt:
„Konsequenzen für Schülerinnen und Schüler“ besprochen. 

Auf diesen Seiten findet Ihr außerdem PDFs mit weiteren Informationen. Wir möchten da insbesondere auf
die Datei „Vollzug
des Infektionsschutzgesetzes (IfSG)-Maßnahmen anlässlich der Corona-Pandemie“
auf der
Website des Bayrischen Kultusministeriums verweisen. 

Für die Betreuung von jüngeren Kindern und Schüler*innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf
ist eine Notfallbetreuung eingerichtet worden. Die Informationen zum Ablauf findet Ihr hier.

So ist nach Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo (Freie Wähler) eine Betreuung für Kinder sichergestellt,
deren Eltern in systemkritischen Berufen tätig sind. 

Aktueller Stand Berlin

Am Freitag, den 13. März verkündete der regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD),
dass die Berliner Schulen und Kitas angesichts der steigenden Zahlen von Infizierten
mit dem neuartigen Coronavirus von nächster Woche an geschlossen sein werden.

Diese Schul- und Kitaschließungen sind Teil eines Maßnahmenpaketes, welches am 13.03.2020
vom Berliner Senat beschlossen wurde und vorläufig bis zum Ende der Osterferien (12. April 2020)
umgesetzt wird. Damit sollen soziale Kontakte stark reduziert
werden, um die Verbreitung
des Coronavirus SARS-CoV-2 zu bremsen und Risikogruppen
zu schützen.

Bereits am Montag, den 16.3.2020, wurden die Oberstufenzentren geschlossen, da es bei deren
Schüler*innen keiner Notbetreuung bedarf. Ab
Dienstag, den 17.3.2020, werden auch
die Allgemeinbildenden Schulen schließen
und keine schulischen Veranstaltungen mehr stattfinden.

Schulen dieser Art werden die Notbetreuung für Kinder in den  Grundstufen 1-6 übernehmen, wenn
deren Eltern in systemrelevanten Berufen tätig sind. Welche Berufsgruppen als systemrelevant kategorisiert
werden, wird von der Senatsverwaltung für Inneres und Sport
definiert.

Genauere Informationen, wer einen Anspruch auf Schul- und Kita-Notbetreuung hat, könnt Ihr in diesem
Artikel der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie
entnehmen.

Die Durchführung aller schriftlichen sowie auch mündlichen und dezentralen Prüfungen, welche
abschlussrelevant sind, soll sichergestellt
werden. Auch hierzu stehen ausführlichere Details auf
der Website der Senatsverwaltung für
Bildung, Jungend und Familie bereit. Laut der Senatorin für
Bildung, Jugend und Familie Sandra Scheeres (SPD)soll sichergestellt sein, dass den Schülerinnen und Schülern
keine Nachteile für Ihren weiteren Bildungsweg entstehen.

Schulleitungen, Lehrkräfte und pädagogisches Personal bleiben allerdings weiterhin im Dienst. Deren
Einsatzzeiten werden von den jeweiligen Schulleitungen nach entsprechendem Umfang bestimmt.

Auch die Aus-, Fort- und Weiterbildungen von Lehrkräften sind betroffen. So werden das StEPS und die
schulpraktischen Seminare ihre Lernveranstaltungen über digitale Kommunikation mit Hilfe von Moodle
oder Lernraum
durchführen. Veranstaltungen der regionalen Fortbildung werden abgesagt und das
Medienforum für den Publikumsverkehr geschlossen.

Genauere Informationen zur Begrenzung der Schulalltags in Berlin könnt Ihr der Website für
Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie entnehmen. Auch über soziale Netzwerke bietet
die Senatsverwaltung Zugang zu wichtigen aktuellen Informationen zu
Themen rund um das
Thema Coronavirus und den damit verbundenen Konsequenzen für
den Schulalltag.

Aktueller Stand Brandenburg

Aufgrund der schnellen Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 wurde im Rahmen einer
Sondersitzung der brandenburgischen Landesregierung eine Aussetzung des Schulbetriebes ab
Mittwoch, dem 18.3.2020, beschlossen. Dies teilte Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) am Freitag,
den 13. März 2020, nach einer Sondersitzung des Kabinetts in Potsdam mit.

So ist nach Bildungsministerin Britta Ernst (SPD) das primäre Ziel soziale Kontakte zu reduzieren. 
Schülerinnen und Schüler sollen, direkt oder mit dem Einsatz von Fernkommunikationsmitteln und
bestehender Netzwerke, digital mit Unterrichtsmaterial versorgt werden. Die Abiturprüfungen werden
nach Aussagen der Ministerin weiterhin durchgeführt werden können. (Quelle)

Weitere Informationen zur Beeinträchtigung des Schulalltags in Brandenburg aufgrund des
Coronavirus könnt Ihr der Website des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport (MBJS) entnehmen.
Zur Website.

Des Weiteren erhaltet Ihr über Twitter unter MBJS Brandenburg @MBJSBrandenburg aktuellen Informationen.
Eine Notbetreuung für Kinder und Schüler soll in den Kommunen organisiert und über konkrete Ausgestaltung
geregelt werden.

Wer einen Anspruch auf Notbetreuung hat sowie zusätzliche Informationen zu diesem Thema könnt Ihr der Website
des Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg (MSGIV) entnehmen. Hier klicken. 

Auch über Twitter unter @MSGIV_BB erhaltet Ihr aktuelle Informationen.

Für die staatlichen Fachhochschulen und Universitäten wird der Beginn der Präsenzveranstaltungen
im Sommersemester laut Staatskanzlei auf den 20. April 2020
verschoben.

Aktueller Stand Bremen

Aufgrund der rasanten Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 wurden Schulen und städtische Kitas
der Stadtgemeinden Bremen und Bremerhaven am Montag, den 16. März 2020, geschlossen.
Diese Maßnahme soll bis einschließlich des 14. Aprils 2020 anhalten.

Aufgrund der hohen Dynamik der öffentlichen Schulen und der städtischen Kitas ist diese Maßnahme notwendig,
um die Ausbreitung zu verlangsamen, so die Senatorin für Kinder und Bildung Dr. Claudia Bogedan.

Die Notbetreuungen für Kinder von Beschäftigten des Gesundheitswesens, der Feuerwehr und
der Polizei sowie das Lernen und die Vorbereitung auf Prüfungen seien nach Aussagen der Senatorin
sichergestellt.

Konkretisierungen der Verfügungen zum Umgang mit dem Coronavirus werden von der Senatorin
für Kinder und Bildung jeweils auf der Website sowohl für Allgemeinbildende Schulen
als auch berufsbildende
Schule zur Verfügung gestellt.

Weitere Informationen können Sie auf der Website der Senatorin für Kinder und Bildung oder dem Twitter Account @skb_bremen entnehmen.

 

Aktueller Stand Hamburg

Die Hamburger Behörde für Schule und Berufsbildung ist für die staatliche Schulbildung
und die Berufsausbildung in Hamburg zuständig. Am 13. März wurde vom Hamburger Senat beschlossen,
die Hamburger Frühjahrsferien um zwei Wochen einschließlich bis
zum 29. März 2020 zu verlängern
und folglich den Schulbetrieb nicht wieder
aufzunehmen. Grund hierfür ist die schnelle Ausbreitung
des Coronavirus SARS-COV-2.

Für Schülerinnen und Schüler bis 14 Jahre wird in diesem Zeitraum an allen Schulen Hamburgs
eine Notbetreuung bereitgestellt. Allerdings können diese nur Personen in
Anspruch nehmen, die
bestimmte Kriterien erfüllen. Weitere Informationen hierzu findet Ihr
auf der Website (Link siehe unten.)

Für Lehrkräfte stellt dies eine Herausforderung dar, da diese Ihre Schüler*innen weiterhin mit Aufgaben
und Unterrichtsmaterial
versorgen müssen. So soll dies unter der Verwendung von Fernkommunikationsmitteln
gelingen und somit die Kommunikation zwischen Lehrer/-in und Schüler/-in gewährleistet werden.

Eine Verschiebung von Abschlussprüfungen, darunter vor allem des Abiturs, in das kommende Jahr 2021
ist nicht in Aussicht. Vielmehr finden
alle Prüfungen wie geplant statt und zusätzlich werden alternative Nachschreibetermine
angeboten. Dies ist der Website der Behörde  für Schule und Berufsbildung zu entnehmen.

Der Krisenstab der Schulbehörde bearbeitet in Zusammenarbeit mit den Schulen wichtige Fragestellungen und
stellt diese Informationen auf deren Homepage zur
Verfügung.

Der Hamburger Senator für Schule und Berufsbildung Ties Rabe (SPD) setzt in dieser prekären Lage
vor allen auf „Transparenz und Eigeninitiative aller
Beteiligten“. (Quelle siehe oben)

Für Lehrkräfte und Beschäftigte an der Schule, die aus einem Risikogebiet kommen, gilt ein Besuchsverbot
von 14 Tagen. Für
alle übrigen herrscht planmäßig Dienstpflicht.

Weitere aktuelle Informationen können Sie auf der Website der Behörde für Schule und Berufsbildung
Hamburg entnehmen oder auf der Twitter-Seite unter @hh_bsb.

Aktueller Stand Hessen

Aufgrund der schnellen Ausbreitung des Coronavirus SARS-COV-2 wurde seitens des Hessischen
Kultusministeriums entschieden, dass ab dem 16. März 2020 einschließlich
dem 19. April 2020
kein regulärer Unterricht mehr stattfindet. Die Pressemitteilung dazu gibt es hier.

Für Schüler*inne der Jahrgänge 1 bis 6, deren Eltern in Berufen kritischer Infrastruktur
t
ätig sind, ist eine Notbetreuung in Kleingruppen zu organisieren, wie es das Kultusministerium vorgibt.

Für Schulleitungen gilt zu den üblichen Unterrichtszeiten weiterhin Anwesenheitspflicht, um
gegebenenfalls
weitere Schutzmaßnahmen vor Ort umzusetzen und eine Erreichbarkeit für die Schulaufsicht
gewährleisten zu können.

Trotz aller Umstände, soll nach heutigem Stand – so die Meinung des hessischen Kultusministeriums–
das Landesabitur, welches
am 19. März 2020 beginnt, durchgeführt werden.

Weitere Informationen findet Ihr auf der Website des Kultusministerium Hessen.
Dort werden aktuelle Informationen für Eltern, Schüler und Schulleitungen auf neustem Stand
angeboten und es besteht die Möglichkeit, über die Website Fragen einzureichen.

Zudem kann man sich bei Fragen an das Bürgerbüro wenden. DieTelefonnummer ist die:
+49 611 368-2368

Aktueller Stand Mecklenburg-Vorpommern

Seit Montag dem 16.März.2020 sind in Mecklenburg-Vorpommern alle staatlichen sowie freien
allgemeinbildenden und beruflichen Schulen bis einschließlich Sonntag, dem
19. April 2020 geschlossen.
Grund hierfür ist die rasante Ausbreitung des Coronavirus
SARS-COV-2 und mit dem vom Ministerium
für Bildung, Wissenschaft und Kultur
vorbereiteten Maßnahmenplan soll diese auch durch die Verringerung
des sozialen
Kontaktes gebremst werden.

Ein Anliegen der Bildungsministerin des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Bettina Martin (SPD), ist,
dass sichergestellt wird, dass
„Schülerinnen und Schüler keinen langfristigen Nachteil erleiden und
ihre Abschlüsse im
laufenden Schuljahr erreichen können“. (Quelle)

Auf der Website des Kultusministeriums ist ein Überblick über aktuelle Regelungen zu finden, welche sowohl
für Schüler und deren Eltern als auch Lehrer sowie Schulleitungen
von Relevanz sind. Außerdem wird in
den beigefügten Anlagen ein breites Spektrum an
Fragen geklärt.

Falls dennoch fragen nicht zu klären sind, könnt Ihr über die Homepage des Kulturministeriums Mecklenburg-Vorpommern. Kontakt über Telefon und Email aufnehmen.

Aktueller Stand Niedersachsen

Schulen und Kitas bleiben ab Montag, den 16. März bis zum 18. April geschlossen, die Zeit
ist unterrichtsfrei. Die Lehrkräfte befinden sich weiterhin im Dienst.

Zudem werden weder Prüfungen durchgeführt, noch Noten verteilt. Lehrkräfte haben prinzipiell
gemäß ihres individuellen Einsatzplans ihrer
Anwesenheitsverpflichtung in der Schule nachzukommen
und außerunterrichtliche Aufgaben
zu übernehmen.

Für Schüler*innen von der 1. bis zur 8. Klasse findet eine Notbetreuung statt, die dazu dient, Kinder aufzunehmen,
deren Eltern in sogenannten kritischen Infrastrukturen und der
Daseinsvorsorge tätig sind.
(Siehe Rundverfügung an alle Schulen)

Weitere Informationen erhaltet Ihr auf der Website des Kultusministeriums Niedersachen.

Dort ist auch ein FAQ zu finden. 

Aktueller Stand Nordrhein-Westfalen

Ab Montag, dem 16. März wird bis zum Ende der Osterferien am 19. April der Unterrichtsbetrieb
an den Schulen eingestellt.

Die Einstellung des Unterrichts soll grundsätzlich keine Auswirkungen auf die
Terminsetzungen bei den bevorstehenden Abiturprüfungen haben, da an den meisten
Schulen die notwendigen Vorabiturklausuren für die Zulassung zur Abiturprüfung bereits
geschrieben werden konnten.

Das Ruhen des Unterrichtsbetriebes entbindet die Schulleitungen und die Lehrkräfte nicht
von den bestehenden Dienstpflichten. Um das Lernen der Schülerinnen und Schüler weiterhin zu
ermöglichen, sollen Lehrerinnen
und Lehrer Lernaufgaben bereitstellen.

Diese sollen so konzipiert sein, dass sie das Lernen z.B. in Form von Projekten, fachübergreifenden
Vorhaben oder Vorbereitungen von
Präsentationen unterstützen und an den Unterricht anknüpfen.

„Ein verlässliches Betreuungsangebot für Kinder von Eltern in Berufen, die für die
Daseinsvorsorge insbesondere im Gesundheitswesen besonders wichtig sind, wird
sichergestellt“- Bildungsministerin Yvonne Gebauer. Die Einteilung der Betreuungsgruppen sowie der
betreuenden Lehrkräfte obliegt der
Schulleitung. (Quelle) 

Weitere Informationen erhaltet Ihr auf der Website des Kultusministeriums Nordrhein-
Westfalen sowie dem Schul-Mail Archiv.

Aktueller Stand Rheinland-Pfalz

Ab Montag, dem 16.3.2020, bleiben die Schulen und Kitas bis zum Ende der Osterferien am
17. April geschlossen.  Lehrerinnen und Lehrer sind grundsätzlich weiterhin zum regulären Dienst in ihren Schulen verpflichtet. Ab Montag organisieren die Schulen die Notbetreuung und konzipieren das pädagogische Angebot, sowohl für Schüler in Notbetreuung als auch für die Schülerinnen und Schüler, die zu Hause bleiben. Im weiteren Verlauf wird entscheiden, ob einzelne Lehrkräfte ihren Dienst auch von zuhause verrichten können.

Weitere Informationen erhaltet Ihr auf der Website des Kultusministeriums Rheinland-Pfalz.
Dort ist auch ein FAQ zu finden

Für schulorganisatorischen Fragen ist eine Hotline eingerichtet, diese ist unter der Nummer 0261/20546-13300
von Montag bis Donnerstag, 9.00 – 12.00 Uhr und 14.00 – 16.00 Uhr sowie Freitag von 9.00 – 12.00 Uhr
für Schulen erreichbar.

Aktueller Stand Saarland

Ab Montag, den 16. März bis zum Ende der Osterferien am 26. April 2020 sind sämtliche
Schulen und Kitas geschlossen. Die Lehrkräfte bleiben vollumfänglich zum Dienst verpflichtet.
Notwendige dienstliche
Angelegenheiten sind durchzuführen. Eine ständige Anwesenheit der Lehrkräfte
in den
Schulgebäuden ist dabei nicht zwingend erforderlich.

Darüber hinaus sind Sie gebeten, nach Möglichkeit Lernangebote an ihre Schülerinnen und
Schüler machen, die ohne persönlichen Kontakt möglich sind. Weitere Hinweise des MBK
werden folgen.

Für Erziehungsberechtigte, deren berufliche Tätigkeit für die Daseinsvorsorge unverzichtbar
ist sowie berufstätigte Alleinerziehende und andere, sofern keine anderweitige Betreuung
der Kinder möglich und der Bedarf nachvollziehbar begründet ist, gibt es eine Notbetreuung
für Schüler und KiTa-Kinder.

Das gilt nicht für Schulen, die durch das zuständige Gesundheitsamt mit Quarantänemaßnahmen belegt sind.
„Wir befinden uns in einer Ausnahmesituation, die uns alle herausfordert.
Am Anfang wird es bei der Notbetreuung auch noch zu Startschwierigkeiten kommen. Dafür
bitte ich um Verständnis.“-Bildungsministerin Christine Streichert-Clivot. (Quelle)

Weitere Informationen erhaltet Ihr auf der Website des Kultusministeriums Saarland. Dort ist auch ein FAQ zu finden.
Zum Twitter-Account geht es hier.

Aktueller Stand Sachsen

Ab Montag, den 16. März ist eine schulfreie Zeit für öffentliche Schulen angeordnet.
Eine Schulpflicht für die Schüler*innen besteht nicht, die Schulen bleiben jedoch weiterhin geöffnet,
um die Betreuung für alle Schüler*innen, für die kurzfristig keine Betreuung organisiert werden konnte,
während der üblichen Öffnungszeiten durch das Lehrpersonal
sicherzustellen.

Schulen entscheiden über welche Kommunikationswege die Schüler*innen mit Lernmaterial versorgt werden.

Über eine komplette Schließung von Schulen und Kitas bis zum 17. April wird im Laufe
dieser Woche entschieden. Lehrer*innen sind weiterhin im Dienst und können, insofern es
rechtlich und
persönlich möglich ist, von zu Hause arbeiten.

Weitere Informationen erhaltet Ihr auf Sachsen.de oder der Website des Kultusministeriums Sachsen
Kontakt: hier klicken

Aktueller Stand Sachsen-Anhalt

Schulen und Kitas sind ab Montag, dem 16. März bis einschließlich Montag, den 13. April
geschlossen. Die Dienstpflicht für Lehrer*innen bleibt weiterhin bestehen. Auch soll eine Notbetreuung in den
Grundschulen und Kitas gesichert werden.

Laut Bildungsminister Marco Tullner wird es für alle Schülerin und Schüler Möglichkeiten geben, die
Abschlussprüfungen abzulegen. Hierzu werden mehrere Szenarien hinsichtlich
der Umsetzung von
Abschlussarbeiten und Zentralabiturprüfungen entwickelt.

Weitere Informationen erhaltet Ihr auf der Website des Kultusministeriums Sachsen-Anhalt.

Aktueller Stand Schleswig-Holstein

Ab Montag, 16. März, sind alle Allgemeinbildenden Schulen, Berufsschulen sowie auch Ersatzschulen
in freier Trägerschaft im Land bis zum Ende der Osterferien am 19. April
geschlossen.

Kinder der Klassen 1-6 erhalten bis Mittwoch weiterhin eine Schulbetreuung, falls die
entsprechenden Anforderungen erfüllt werden.

Die Schulleiter*innen und/oder ihre Stellvertreter*innen sind an den Unterrichtstagen zu den üblichen
Unterrichtszeiten für Eltern, Schülerinnen, Schüler als auch für Lehrkräfte
erreichbar.

Leher*innen, die zur Betreuung ihrer Kinder zu Hause bleiben müssen, erhalten
Sonderurlaub nach § 20 Sonderurlaubsverordnung. Mobiles Arbeiten ist wahrzunehmen, soweit neben der
Kinderbetreuung möglich ist.

Weitere Informationen erhaltet Ihr auf der Website des Kultusministeriums Schleswig-Holstein oder auf Twitter.

Aktueller Stand Thüringen

Ab Dienstag, 17. März 2020 sind Thüringer Schulen und Kitas bis zum 17. April 2020 geschlossen.
Um eine geordnete Schul- und Kitaschließung zu gewährleisten, wird  derzeit in Absprache mit den verantwortlichen
Personen vor Ort alles Notwendige vorbereitet.

Eine weitere Aufgabe ist die Bereitstellung von Notfallbetreuungsangeboten in Schulen und
Kindertagesstätten. Um Kontakte so begrenzt wie möglich zu halten, können diese nur für
einen engeb Personenkreis angeboten werden.

Schulen sollen ihren Schüler*innen für die Zeit der Schulschließung Lernstoff bereitstellen.

„Die Zeit bis zum Dienstag wird nun intensiv genutzt, um geordnete Schul- und
Kitaschließungen vorzubereiten“-Bildungsminister Helmut Holter. (Quelle)

Weitere Informationen findet Ihr auf der Website des Kultusministeriums Thüringen 
Twitter: hier klicken.

Ab Montag 7:00 Uhr ist zudem eine Telefon-Hotline für Rückfragen eingerichtet unter der Nummer
0361
57 – 3411 500.

Comments
  • Autoren: Benni und Tobi

    Benni:
    Ich komme aus Bayern und studiere TUM BWL an der TU München.
    Vor allem die derzeit fehlende Digitalisierung unseres Schulsystems motiviert mich beim Aufbau von Lehrer-News mitzuwirken.

    Tobi:
    Hi!
    Mein Name ist Tobi und ich komme aus Bayern. Derzeit studiere ich Technologie- und Managementorientierte Betriebswirtschaftslehre an der TU München. Meine Motivation für Lehrer News ist es eine ideale, effiziente Plattform zu kreieren, die es sowohl Lehrern als auch Schülerinnen und Schülern ermöglicht neben der Schulalltag an der Schule mit wenig Aufwand die bestmögliche Leistung zu bieten beziehungsweise das bestmögliche Resultat zu erzielen. Ich selbst habe während meiner Schulzeit am Gymnasium häufig mit Erfolg digitale Lexika sowie Youtube benutzt, um so neben dem Lernmaterial der Schule ein tieferes Verständnis in Themen zu erhalten und Unklarheiten zu beseitigen.

    März 18, 2020
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