Aktueller Stand Baden-Württemberg
Ab dem 17.03.2020 bis 19.04.2020 sind alle öffentlichen und privaten Schulen geschlossen. Trotz der Schulschließungen gilt die Dienstpflicht für Lehrer*innen  weiterhin und ist von zu Hause aus zu verrichten. Den Schüler*innen sollen Aufgaben zur Verfügung gestellt werden, die sie in dieser Zeit bearbeiten können. Schulleiter*innen müssen in der Schule erreichbar sein. Die Prüfungen werden verschoben, dennoch sind laut Kultusministerin Eisenmann (CDU) alle Abschlüsse gewährleistet
„Alle Abschlüsse werden gewährleistet sein, das kann ich fest zusagen“

Dr. Susanne Eisenmann, Kultusministerin Baden-Württemberg (CDU)

Weitere Informationen erhaltet Ihr auf der Website des Kultusministeriums Baden Württemberg (www.km-bw.de). Dort ist auch ein FAQ mit allen notwendigen Infos zu finden.
Aktueller Stand Bayern
Seit Montag, den 16.03.2020, wird aufgrund der rasanten Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 der Unterrichtsbetrieb an den bayrischen Schulen bis einschließlich Sonntag, den 10.04.2020 (Ende der Osterferien), eingestellt. Durch die Schulschließungen soll die damit einhergehende Entwicklung von Infektionsketten eingedämmt werden. Allgemeine Maßnahmen sind in einer Allgemeinverfügung des Bayrischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege im Einvernehmen mit dem Bayrischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales sowie dem Bayrischen Staatsministerium für Unterricht und Kultusministerium ergangen. Nach dieser sind Schülerinnen und Schüler von der persönlichen Anwesenheit am Unterricht sowie sämtlichen schulischen Veranstaltungen befreit. Lehrkräfte sowie Mitarbeiter*innen der Schulverwaltung bleiben allerdings weiterhin im Dienst. Die Aufgaben, die sich für Lehrkräfte und sonstiges an der Schule tätiges Personal ergeben, sowie Handlungsinstruktionen sind der Website des Kultusministeriums unter dem Punkt „Konsequenzen für Lehrkräfte und sonstiges an der Schule tätige Personal“ zu entnehmen. Zur Kompensation des ausgefallen Präsenzunterricht durch die Schulschließungen steht den Schulen die Möglichkeit zur Verfügung, mit Hilfe von digitalen Angeboten Lernmaterial den Schüler*innen näher zu bringen. Welche digitalen Medien eingesetzt werden dürfen und von Schulen sowie Schüler*innen genutzt werden sollen, wird ausführlich unter dem Punkt: „Konsequenzen für Schülerinnen und Schüler“ besprochen.  Auf diesen Seiten findet Ihr außerdem PDFs mit weiteren Informationen. Wir möchten da insbesondere auf die Datei „Vollzug des Infektionsschutzgesetzes (IfSG)-Maßnahmen anlässlich der Corona-Pandemie“ auf der Website des Bayrischen Kultusministeriums verweisen.  Für die Betreuung von jüngeren Kindern und Schüler*innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf ist eine Notfallbetreuung eingerichtet worden. Die Informationen zum Ablauf findet Ihr hier. So ist nach Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo (Freie Wähler) trotz der Schulschließungen eine Betreuung für Kinder sichergestellt, deren Eltern in systemkritischen Berufen tätig sind. 
Aktueller Stand Berlin
Am Freitag, den 13. März verkündete der regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD), dass die Berliner Schulen und Kitas angesichts der steigenden Zahlen von Infizierten mit dem neuartigen Coronavirus von nächster Woche an geschlossen sein werden. Diese Kita- , sowie Schulschließungen sind Teil eines Maßnahmenpaketes, welches am 13.03.2020 vom Berliner Senat beschlossen wurde und vorläufig bis zum Ende der Osterferien (12. April 2020) umgesetzt wird. Damit sollen soziale Kontakte stark reduziert werden, um die Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 zu bremsen und Risikogruppen zu schützen. Bereits am Montag, den 16.3.2020, wurden die Oberstufenzentren geschlossen, da es bei deren Schüler*innen keiner Notbetreuung bedarf. Ab Dienstag, den 17.3.2020, werden auch die Allgemeinbildenden Schulen schließen und keine schulischen Veranstaltungen mehr stattfinden. Schulen dieser Art werden die Notbetreuung für Kinder in den  Grundstufen 1-6 übernehmen, wenn deren Eltern in systemrelevanten Berufen tätig sind. Welche Berufsgruppen als systemrelevant kategorisiert werden, wird von der Senatsverwaltung für Inneres und Sport definiert. Genauere Informationen, wer einen Anspruch auf Schul- und Kita-Notbetreuung hat, könnt Ihr in diesem Artikel der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie entnehmen. Die Durchführung aller schriftlichen sowie auch mündlichen und dezentralen Prüfungen, welche abschlussrelevant sind, soll trotz Schulschließungen sichergestellt werden. Auch hierzu stehen ausführlichere Details auf der Website der Senatsverwaltung für Bildung, Jungend und Familie bereit. Laut der Senatorin für Bildung, Jugend und Familie Sandra Scheeres (SPD)soll sichergestellt sein, dass den Schülerinnen und Schülern keine Nachteile für Ihren weiteren Bildungsweg entstehen. Schulleitungen, Lehrkräfte und pädagogisches Personal bleiben allerdings weiterhin im Dienst. Deren Einsatzzeiten werden von den jeweiligen Schulleitungen nach entsprechendem Umfang bestimmt. Auch die Aus-, Fort- und Weiterbildungen von Lehrkräften sind betroffen. So werden das StEPS und die schulpraktischen Seminare ihre Lernveranstaltungen über digitale Kommunikation mit Hilfe von Moodle oder Lernraum durchführen. Veranstaltungen der regionalen Fortbildung werden abgesagt und das Medienforum für den Publikumsverkehr geschlossen. Genauere Informationen zur Begrenzung der Schulalltags in Berlin könnt Ihr der Website für Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie entnehmen. Auch über soziale Netzwerke bietet die Senatsverwaltung Zugang zu wichtigen aktuellen Informationen zu Themen rund um das Thema Coronavirus und den damit verbundenen Konsequenzen für den Schulalltag.
Aktueller Stand Brandenburg
Aufgrund der schnellen Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 wurde im Rahmen einer Sondersitzung der brandenburgischen Landesregierung eine Aussetzung des Schulbetriebes und Schulschließungen ab Mittwoch, dem 18.3.2020, beschlossen. Dies teilte Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) am Freitag, den 13. März 2020, nach einer Sondersitzung des Kabinetts in Potsdam mit. So ist nach Bildungsministerin Britta Ernst (SPD) das primäre Ziel soziale Kontakte zu reduzieren.  Schülerinnen und Schüler sollen, direkt oder mit dem Einsatz von Fernkommunikationsmitteln und bestehender Netzwerke, digital mit Unterrichtsmaterial versorgt werden. Die Abiturprüfungen werden nach Aussagen der Ministerin weiterhin durchgeführt werden können. (Quelle) Weitere Informationen zur Beeinträchtigung des Schulalltags durch die Schulschließungen in Brandenburg aufgrund des Coronavirus könnt Ihr der Website des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport (MBJS) entnehmen. Zur Website. Des Weiteren erhaltet Ihr über Twitter unter MBJS Brandenburg @MBJSBrandenburg aktuellen Informationen. Eine Notbetreuung für Kinder und Schüler soll in den Kommunen organisiert und über konkrete Ausgestaltung geregelt werden. Wer einen Anspruch auf Notbetreuung hat sowie zusätzliche Informationen zu diesem Thema könnt Ihr der Website des Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg (MSGIV) entnehmen. Hier klicken.  Auch über Twitter unter @MSGIV_BB erhaltet Ihr aktuelle Informationen. Für die staatlichen Fachhochschulen und Universitäten wird der Beginn der Präsenzveranstaltungen im Sommersemester laut Staatskanzlei auf den 20. April 2020 verschoben.
Aktueller Stand Bremen
Aufgrund der rasanten Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 wurden Schulen und städtische Kitas der Stadtgemeinden Bremen und Bremerhaven am Montag, den 16. März 2020, geschlossen. Die Schulschließungen soll bis einschließlich des 14. Aprils 2020 anhalten. Aufgrund der hohen Dynamik der öffentlichen Schulen und der städtischen Kitas ist diese Maßnahme notwendig, um die Ausbreitung zu verlangsamen, so die Senatorin für Kinder und Bildung Dr. Claudia Bogedan. Die Notbetreuungen für Kinder von Beschäftigten des Gesundheitswesens, der Feuerwehr und der Polizei sowie das Lernen und die Vorbereitung auf Prüfungen seien nach Aussagen der Senatorin sichergestellt. Konkretisierungen der Verfügungen zum Umgang mit dem Coronavirus werden von der Senatorin für Kinder und Bildung jeweils auf der Website sowohl für Allgemeinbildende Schulen als auch berufsbildende Schule zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen können Sie auf der Website der Senatorin für Kinder und Bildung oder dem Twitter Account @skb_bremen entnehmen.  
Aktueller Stand Hamburg
Die Hamburger Behörde für Schule und Berufsbildung ist für die staatliche Schulbildung und die Berufsausbildung in Hamburg zuständig. Am 13. März wurde vom Hamburger Senat beschlossen, die Hamburger Frühjahrsferien um zwei Wochen einschließlich bis zum 29. März 2020 zu verlängern und folglich den Schulbetrieb nicht wieder aufzunehmen. Grund hierfür ist die schnelle Ausbreitung des Coronavirus SARS-COV-2. Für Schülerinnen und Schüler bis 14 Jahre wird in diesem Zeitraum an allen Schulen Hamburgs eine Notbetreuung bereitgestellt. Allerdings können diese nur Personen in Anspruch nehmen, die bestimmte Kriterien erfüllen. Weitere Informationen hierzu findet Ihr auf der Website (Link siehe unten.) Für Lehrkräfte stellt dies eine Herausforderung dar, da diese Ihre Schüler*innen weiterhin mit Aufgaben und Unterrichtsmaterial versorgen müssen. So soll dies unter der Verwendung von Fernkommunikationsmitteln gelingen und somit die Kommunikation zwischen Lehrer/-in und Schüler/-in gewährleistet werden. Eine Verschiebung von Abschlussprüfungen, darunter vor allem des Abiturs, in das kommende Jahr 2021 ist nicht in Aussicht. Vielmehr finden alle Prüfungen wie geplant statt und zusätzlich werden alternative Nachschreibetermine angeboten. Dies ist der Website der Behörde  für Schule und Berufsbildung zu entnehmen. Der Krisenstab der Schulbehörde bearbeitet in Zusammenarbeit mit den Schulen wichtige Fragestellungen und stellt diese Informationen auf deren Homepage zur Verfügung. Der Hamburger Senator für Schule und Berufsbildung Ties Rabe (SPD) setzt in dieser prekären Lage vor allen auf „Transparenz und Eigeninitiative aller Beteiligten“. (Quelle siehe oben) Für Lehrkräfte und Beschäftigte an der Schule, die aus einem Risikogebiet kommen, gilt ein Besuchsverbot von 14 Tagen. Für alle übrigen herrscht planmäßig Dienstpflicht. Weitere aktuelle Informationen können Sie auf der Website der Behörde für Schule und Berufsbildung Hamburg entnehmen oder auf der Twitter-Seite unter @hh_bsb.
Aktueller Stand Hessen
Aufgrund der schnellen Ausbreitung des Coronavirus SARS-COV-2 wurde seitens des Hessischen Kultusministeriums entschieden, dass ab dem 16. März 2020 einschließlich dem 19. April 2020 kein regulärer Unterricht mehr stattfindet. Die Pressemitteilung dazu gibt es hier. Für Schüler*inne der Jahrgänge 1 bis 6, deren Eltern in Berufen kritischer Infrastruktur tätig sind, ist eine Notbetreuung in Kleingruppen zu organisieren, wie es das Kultusministerium vorgibt. Für Schulleitungen gilt zu den üblichen Unterrichtszeiten weiterhin Anwesenheitspflicht, um gegebenenfalls weitere Schutzmaßnahmen vor Ort umzusetzen und eine Erreichbarkeit für die Schulaufsicht gewährleisten zu können. Trotz aller Umstände, soll nach heutigem Stand – so die Meinung des hessischen Kultusministeriums– das Landesabitur, welches am 19. März 2020 beginnt, durchgeführt werden. Weitere Informationen findet Ihr auf der Website des Kultusministerium Hessen. Dort werden aktuelle Informationen für Eltern, Schüler und Schulleitungen auf neustem Stand angeboten und es besteht die Möglichkeit, über die Website Fragen einzureichen. Zudem kann man sich bei Fragen an das Bürgerbüro wenden. DieTelefonnummer ist die: +49 611 368-2368
Aktueller Stand Mecklenburg-Vorpommern
Seit Montag dem 16.März.2020 sind in Mecklenburg-Vorpommern alle staatlichen sowie freien allgemeinbildenden und beruflichen Schulen bis einschließlich Sonntag, dem 19. April 2020 geschlossen. Grund hierfür ist die rasante Ausbreitung des Coronavirus SARS-COV-2 und mit dem vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur vorbereiteten Maßnahmenplan soll diese auch durch die Verringerung des sozialen Kontaktes gebremst werden. Ein Anliegen der Bildungsministerin des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Bettina Martin (SPD), ist, dass sichergestellt wird, dass „Schülerinnen und Schüler keinen langfristigen Nachteil erleiden und ihre Abschlüsse im laufenden Schuljahr erreichen können“. (Quelle) Auf der Website des Kultusministeriums ist ein Überblick über aktuelle Regelungen zu finden, welche sowohl für Schüler und deren Eltern als auch Lehrer sowie Schulleitungen von Relevanz sind. Außerdem wird in den beigefügten Anlagen ein breites Spektrum an Fragen zu den Schulschließungen geklärt. Falls dennoch fragen nicht zu klären sind, könnt Ihr über die Homepage des Kulturministeriums Mecklenburg-Vorpommern. Kontakt über Telefon und Email aufnehmen.
Aktueller Stand Niedersachsen
Schulen und Kitas bleiben ab Montag, den 16. März bis zum 18. April geschlossen, die Zeit ist unterrichtsfrei. Die Lehrkräfte befinden sich weiterhin im Dienst. Zudem werden weder Prüfungen durchgeführt, noch Noten verteilt. Lehrkräfte haben prinzipiell gemäß ihres individuellen Einsatzplans ihrer Anwesenheitsverpflichtung in der Schule nachzukommen und außerunterrichtliche Aufgaben zu übernehmen. Für Schüler*innen von der 1. bis zur 8. Klasse findet eine Notbetreuung statt, die dazu dient, Kinder aufzunehmen, deren Eltern in sogenannten kritischen Infrastrukturen und der Daseinsvorsorge tätig sind. (Siehe Rundverfügung an alle Schulen) Weitere Informationen erhaltet Ihr auf der Website des Kultusministeriums Niedersachen. Dort ist auch ein FAQ zu finden. 
Aktueller Stand Nordrhein-Westfalen
Ab Montag, dem 16. März wird bis zum Ende der Osterferien am 19. April der Unterrichtsbetrieb an den Schulen eingestellt. Die Einstellung des Unterrichts soll grundsätzlich keine Auswirkungen auf die Terminsetzungen bei den bevorstehenden Abiturprüfungen haben, da an den meisten Schulen die notwendigen Vorabiturklausuren für die Zulassung zur Abiturprüfung bereits geschrieben werden konnten. Das Ruhen des Unterrichtsbetriebes entbindet die Schulleitungen und die Lehrkräfte nicht von den bestehenden Dienstpflichten. Um das Lernen der Schülerinnen und Schüler weiterhin zu ermöglichen, sollen Lehrerinnen und Lehrer Lernaufgaben bereitstellen. Diese sollen so konzipiert sein, dass sie das Lernen z.B. in Form von Projekten, fachübergreifenden Vorhaben oder Vorbereitungen von Präsentationen unterstützen und an den Unterricht anknüpfen. „Ein verlässliches Betreuungsangebot für Kinder von Eltern in Berufen, die für die Daseinsvorsorge insbesondere im Gesundheitswesen besonders wichtig sind, wird sichergestellt“- Bildungsministerin Yvonne Gebauer. Die Einteilung der Betreuungsgruppen sowie der betreuenden Lehrkräfte obliegt der Schulleitung. (Quelle)  Weitere Informationen erhaltet Ihr auf der Website des Kultusministeriums Nordrhein- Westfalen sowie dem Schul-Mail Archiv.
Aktueller Stand Rheinland-Pfalz
Ab Montag, dem 16.3.2020, bleiben die Schulen und Kitas bis zum Ende der Osterferien am 17. April geschlossen.  Lehrerinnen und Lehrer sind grundsätzlich weiterhin zum regulären Dienst in ihren Schulen verpflichtet. Ab Montag organisieren die Schulen die Notbetreuung und konzipieren das pädagogische Angebot, sowohl für Schüler in Notbetreuung als auch für die Schülerinnen und Schüler, die zu Hause bleiben. Im weiteren Verlauf wird entscheiden, ob einzelne Lehrkräfte ihren Dienst auch von zuhause verrichten können. Weitere Informationen erhaltet Ihr auf der Website des Kultusministeriums Rheinland-Pfalz. Dort ist auch ein FAQ zu finden Für schulorganisatorischen Fragen ist eine Hotline eingerichtet, diese ist unter der Nummer 0261/20546-13300 von Montag bis Donnerstag, 9.00 – 12.00 Uhr und 14.00 – 16.00 Uhr sowie Freitag von 9.00 – 12.00 Uhr für Schulen erreichbar.
Aktueller Stand Saarland
Ab Montag, den 16. März bis zum Ende der Osterferien am 26. April 2020 sind sämtliche Schulen und Kitas geschlossen. Die Lehrkräfte bleiben trotz Schulschließungen vollumfänglich zum Dienst verpflichtet. Notwendige dienstliche Angelegenheiten sind durchzuführen. Eine ständige Anwesenheit der Lehrkräfte in den Schulgebäuden ist dabei nicht zwingend erforderlich. Darüber hinaus sind Sie gebeten, nach Möglichkeit Lernangebote an Ihre Schülerinnen und Schüler machen, die ohne persönlichen Kontakt möglich sind. Weitere Hinweise des MBK werden folgen. Für Erziehungsberechtigte, deren berufliche Tätigkeit für die Daseinsvorsorge unverzichtbar ist sowie berufstätigte Alleinerziehende und andere, sofern keine anderweitige Betreuung der Kinder möglich und der Bedarf nachvollziehbar begründet ist, gibt es eine Notbetreuung für Schüler und KiTa-Kinder. Das gilt nicht für Schulen, die durch das zuständige Gesundheitsamt mit Quarantänemaßnahmen belegt sind. „Wir befinden uns in einer Ausnahmesituation, die uns alle herausfordert. Am Anfang wird es bei der Notbetreuung auch noch zu Startschwierigkeiten kommen. Dafür bitte ich um Verständnis.“-Bildungsministerin Christine Streichert-Clivot. (Quelle) Weitere Informationen erhaltet Ihr auf der Website des Kultusministeriums Saarland. Dort ist auch ein FAQ zu finden. Zum Twitter-Account geht es hier.
Aktueller Stand Sachsen
Ab Montag, den 16. März ist eine schulfreie Zeit für öffentliche Schulen angeordnet. Eine Schulpflicht für die Schüler*innen besteht nicht, die Schulen bleiben jedoch weiterhin geöffnet, um die Betreuung für alle Schüler*innen, für die kurzfristig keine Betreuung organisiert werden konnte, während der üblichen Öffnungszeiten durch das Lehrpersonal sicherzustellen. Schulen entscheiden über welche Kommunikationswege die Schüler*innen mit Lernmaterial versorgt werden. Über eine komplette Schließung von Schulen und Kitas bis zum 17. April wird im Laufe dieser Woche entschieden. Lehrer*innen sind weiterhin im Dienst und können, insofern es rechtlich und persönlich möglich ist, von zu Hause arbeiten. Weitere Informationen erhaltet Ihr auf Sachsen.de oder der Website des Kultusministeriums Sachsen Kontakt: hier klicken
Aktueller Stand Sachsen-Anhalt
Schulen und Kitas sind ab Montag, dem 16. März bis einschließlich Montag, den 13. April geschlossen. Die Dienstpflicht für Lehrer*innen bleibt weiterhin bestehen. Auch soll eine Notbetreuung in den Grundschulen und Kitas gesichert werden. Laut Bildungsminister Marco Tullner wird es für alle Schülerin und Schüler Möglichkeiten geben, die Abschlussprüfungen abzulegen. Hierzu werden mehrere Szenarien hinsichtlich der Umsetzung von Abschlussarbeiten und Zentralabiturprüfungen entwickelt. Weitere Informationen erhaltet Ihr auf der Website des Kultusministeriums Sachsen-Anhalt.
Aktueller Stand Schleswig-Holstein
Ab Montag, 16. März, sind alle Allgemeinbildenden Schulen, Berufsschulen sowie auch Ersatzschulen in freier Trägerschaft im Land bis zum Ende der Osterferien am 19. April geschlossen. Kinder der Klassen 1-6 erhalten bis Mittwoch weiterhin eine Schulbetreuung, falls die entsprechenden Anforderungen erfüllt werden. Die Schulleiter*innen und/oder ihre Stellvertreter*innen sind an den Unterrichtstagen zu den üblichen Unterrichtszeiten für Eltern, Schülerinnen, Schüler als auch für Lehrkräfte erreichbar. Leher*innen, die zur Betreuung ihrer Kinder zu Hause bleiben müssen, erhalten Sonderurlaub nach § 20 Sonderurlaubsverordnung. Mobiles Arbeiten ist wahrzunehmen, soweit neben der Kinderbetreuung möglich ist. Weitere Informationen erhaltet Ihr auf der Website des Kultusministeriums Schleswig-Holstein oder auf Twitter.
Aktueller Stand Thüringen
Ab Dienstag, 17. März 2020 sind Thüringer Schulen und Kitas bis zum 17. April 2020 geschlossen. Um geordnete Kita- und Schulschließungen zu gewährleisten, wird  derzeit in Absprache mit den verantwortlichen Personen vor Ort alles Notwendige vorbereitet. Eine weitere Aufgabe ist die Bereitstellung von Notfallbetreuungsangeboten in Schulen und Kindertagesstätten. Um Kontakte so begrenzt wie möglich zu halten, können diese nur für einen engen Personenkreis angeboten werden. Schulen sollen ihren Schüler*innen für die Zeit der Schulschließungen Lernstoff bereitstellen. „Die Zeit bis zum Dienstag wird nun intensiv genutzt, um geordnete Schul- und Kitaschließungen vorzubereiten“-Bildungsminister Helmut Holter. (Quelle) Weitere Informationen findet Ihr auf der Website des Kultusministeriums Thüringen  Twitter: hier klicken. Ab Montag 7:00 Uhr ist zudem eine Telefon-Hotline für Rückfragen eingerichtet unter der Nummer 0361 57 – 3411 500.